Stein

„Stein“ spielt mit der Wahrnehmung des Betrachters und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Körperlichkeit und Abstraktion.
Auf den ersten Blick erscheint die geschwungene Form wie ein glatt polierter Stein, eingebettet in eine textile Umgebung.
Erst bei genauerer Betrachtung offenbart sich die organische Struktur der Haut, die in einem subtilen Licht modelliert wird.

Die gedämpfte Farbpalette und die sanfte Unschärfe der Umgebung verleihen dem Bild eine fast skulpturale Qualität.
Die Komposition setzt auf Minimalismus und Reduktion, um die Materialität und Form in den Vordergrund zu rücken.